Essen & Trinken

Magische Gewürze und eine eisige Leidenschaft. Essbare Blüten und eine Hand­voll Inkagold. Rezepte zum Nachkochen und ein Sonntagsbraten für's Heimat­gefühl.
Safran – das klingt nach Orient und exotischem Luxus. Für das „rote Gold“ wurde gemordet; Safranfälscher wurden lebendig be­graben.

Amaranth, das hirseähnliche Korn der Inkas, ist nährstoff- und eiweißreich. Einige Rezepte zum Nachkochen.

Vorsicht beim Safrankauf: Das teuerste Gewürz der Welt, das früher auch in Deutsch­land angebaut wurde, wird häufig ge­fälscht.

Heiße Tage sind ein guter Grund, sich die Kugel zu geben – eisge­kühlt und im Waffel­hörn­chen. Schon Alexan­der der Große und Nero waren eis­kalte Genießer.

Besondere Lebensmittel, besondere Vermarktung: Die Land­wir­te der Alb­hof­tour setzen auf Direkt­vertrieb und Ab-Hof-Ver­­kauf. Hof­läden in und um Zwiefalten.

Ein Sonntagsbraten ist mehr als ein Stück Fleisch. Zwischen­zeit­lich als Inbegriff der Spießigkeit abgelehnt, erlebt er heute ei­ne neue Wertigkeit.

Essbare Blüten sind lecker und hübsch anzusehen. Mit diesen Pflanzen geben Sie Ihren Speisen eine besonders „blumige“ Note.


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