Fotostories

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte? Auch wenn ich das als Autorin nicht ohne Weiteres unterschreibe, gibt es hier Bilder, die für sich sprechen. Und Worte, die Sie getrost auch mal überlesen dürfen.
Santa Barbara liegt da, wo die Santa Ynez Mountains auf den Pazifik treffen. Die spanisch-mexikanisch geprägte Stadt gilt als eine der teuersten Wohngegenden Amerikas.

Wilde Esel, tägliche Schießereien, die Lage an der historischen Route 66 und reichlich absurde Fesitivitäten haben die verlassene Bergbaustadt Oatman zum Publikumsmagnet gemacht.

Der Bryce-Canyon zählt zu den außergewöhnlichsten Naturwundern der USA. Der vielleicht beste Begleiter zum Erkunden des farbenprächtigen Steingartens: Ein Maultier.

Er ist und bleibt der Größte: Für Amerikaner ist der Grand Canyon mehr als ein Naturphänomen. Er gilt ihnen als Weltwunder und gottgegebener Beweis für die Größe und Großartigkeit Amerikas.

Als Bergbaucamp während des Gold- und Silberbooms entstanden, ist Durango bis heute ein lebendiges und wohlhabend wirkendes Städtchen geblieben. Hauptattraktion ist die historische Dampfeisenbahn.

Wenn Lefzen, Ohren und Speichel fliegen: Ungestüm tobende Hunde können ganz schön einschüchternd wirken - und ziemlich witzig. Diese hier wollen wirklich nur spielen.

Im Zion-Nationalpark an der Grenze von Arizona und Utah landeten einst die Engel. Heute werden harmlose Schilder erschossen und Babys getauscht. Oder so ähnlich ...

Grüne Obstgärten, rote Felsen, graue Sanddünen, gelbe Klippen, blauer Himmel: Capitol Reef ist voller Kontraste und bietet Naturliebhabern viel Sehenswertes.

Es braucht nur wenig Fantasie, um in den Sandsteinfor­mationen im Goblin Valley menschliche Gestalten, fantastische Fabelwesen und die namensgebenden, knubbelnasigen Steinkobolde zu sehen.

Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist das einzige subtropibsche Hochgebirge in Europa. Viele hier lebende Arten sind endemisch. Die einzigartige Landschaft steht seit 1954 unter Schutz.

Endlose Kiefernwälder für Genusswanderer, spektakuläre Felsenpfade für Schwindelfreie und abwechslungsreiche Küstenwege für Abenteuerlustige: Teneriffa bietet alles, was das Wandererherz begehrt.

Luftakrobaten und Segelflieger - Vögel in ihrem Element

Libellen können ihre Flügelpaare unabhängig voneinander bewegen. Das ermöglicht schnelle Richtungswechsel, In-der-Luft-stehen und sogar Rückwärts-Fliegen.

Wie Schwalbennester kleben die Siedlungen der Anasazi in den Felswänden von Mesa Verde. Warum die frühen Pueblo-Indianer sich für die abenteuerliche Wohnlage entschieden, ist bis heute ungeklärt.

Wasser, Eis, extreme Temperaturen und Bewegungen in unterir­di­schen Salzschichten formten die einzigartige Landschaft mit ihren mehr als 2000 Steinbögen.

Tom Cruise drehte hier die Eröffnungssequenz aus "MI 2" - Thelma & Luise stürzten sich vor dieser Kulisse in den Tod. Viel früher diente der Dead Horse Point zum "Selektieren" von Wildpferden.

Der Highway No. 1 an der Pazifikküste gilt als eine der schönsten Straßen der USA. Zwischen St. Barbara und Monterey finden Naturliebhaber verschlafene Örtchen mit Sandstränden und jeder Menge Tiere.

Weil sich Schmetterlinge verpuppen und wochenlang in scheinbar leblosem Zustand verbringen, bevor sie in völlig anderer Form wieder erscheinen, gelten sie als Symbol der Wiedergeburt und Auferstehung.

Der Lake Powell ist der zweitgrößte künstliche See Amerikas. Wie ein Polyp streckt er seine Seitenarme in die Wüste. Die 3000 km lange Uferlinie ist länger als die gesamte amerikanische Pazifikküste.

Seit 1893 ist das Rio Grande Southern DAS Hotel am Platz. Seither wurde dort ein paar Mal Staub gewischt und ein Internetanschluss gelegt. Ansonsten scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Schwarze Sandstrände, schroffe Felsen, hohe Klippen, Kiesstrände und Naturbadebecken: Teneriffas Küste ist so abwechslungsreich wie der Rest der Insel.

Wasser und Wind schufen die wellenförmigen Gesteinsformen der Slot Canyons. Doch erst das Licht macht sie zum Naturspektakel. Der Waterholes Canyon steht dem berühmten Antelope Canyon kaum nach.

Funeral Mountains, Devil's Golf Course, Badwater Basin - die Flurnamen im Death Valley machen deutlich, wie lebensfeindlich die frühen Siedler die Region erlebten, die bis heute extrem geblieben ist.

Wer nach Drehorten bekannter Western sucht, ist hier richtig. Auch Erstbesucher haben am Colorado-River Dejà-Vu-Erlebnisse am laufenden Band.

Die Sonne gilt als das modernste Forschungsschiff der Welt und wird für die Meeres- und Klimaforschung eingesetzt. Haupteinsatzgebiete sind der Indische und der Pazifische Ozean.

Bis 1929 war der Honeymoon Trail bei Lee's Ferry die einzige Möglichkeit, den Colorado River im Marble Canyon zu überqueren. Die Navajo Bridge war die erste Brücke auf 965 km Flusslänge.

An sonnigen Tagen gibt es nichts Schöneres, als sich nach einen Nickerchen genüsslich im Pulverschnee zu wälzen. Wenn es schneit, wird gespielt. Auch der Sport kommt nicht zu kurz.

Segelschiffe und Kreuzfahrer, Katamarane und Ruderfähren, legendäre Schiffe und Schiffslegenden.

Erst spät hielt das 20. Jahrhundert in der Gegend östlich des Bryce Canyon Einzug. Der HW 12, die einzige asphaltierte Straße führt auch heute noch durch wilde, nahezu unbesiedelte Landstriche.

Cambria ist ein hübsches Kleinstätdtchen an der kalifornischen Küste. Während des Vogelscheuchen-Festivals im Oktober hat der Ort ein paar Hundert "Einwohner" mehr.

Die Vulkaninsel überrascht mit üppiger Blütenpracht und einer abwechslungsreichen Vegetation. Einige Pflanzen sind endemisch und kommen nur auf den Kanaren vor.

Sonnenblumen haben ihren Namen aus der griechischen Mythologie, obwohl es sie damals in Griechenland nicht gab. Sie wachsen im goldenen Winkel und wissen, wo Osten ist.

Ein flaches Flusstal, eingrahmt von senkrechten Felswänden, über die Wasserfälle herabstürzen: Das einzige, das im Yosemite-Valley fehlt, sind die Protagonisten aus Ice Age.


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