Verliebt - verlobt - verheiratet

Vom Ideal der ewigen Liebe bis zur Hoffnung auf den Steuervorteil: Es gibt viele Gründe, um zu heiraten. Egal ob romantisch oder pragamatisch, bleibt das Ja-Wort aber in erster Linie eines: Das Bekenntnis zum Zusammenleben mit einem Menschen, zu Ge­mein­sam­keit, Solidarität und Verbindlichkeit.

Alte Bräuche für frischen Wind in der Trauung

Wenn Bräute über Besen springen und Hähne zum Spaziergang mitgenommen werden, bleibt eine Hochzeit unvergesslich. Stöbern Sie in unserer Artikelsammlung und erfahren Sie mehr über Sinn und Herkunft alter Bräuche, über die beliebtesten Hochzeitsbräuche und über Scherze und Spiele mit dem Brautpaar, die Sie sich als Gast besser verkneifen.
Hochzeitsbräuche: Wenn Tops zu Flops werden
Hol den Hahn und fang den Strauß! Beliebte und wenig be­kannte Hoch­zeits­bräuche
Klassisch Heiraten: Alte Bräuche, ihr Sinn und ihre Herkunft

Die Fragen zum Thema

Willst du mich heiraten? - Wie soll diese Frage vorgebracht werden?

Warum wurden Bräute früher von Brautjungfern begleitet?

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Verwirr den Teufel und polter einen Abend für die Geister - Amüsantes und Informatives über Hoch­zeits­bräuche ... Details anzeigen
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Brautkronen: Tradition und Handwerkskunst

Vom Myrthenkranz bis zur Tiara: Brautkronen haben eine lange Geschichte, und es gibt sie in unterschiedlichsten Formen. Der Schwarzwälder Schäppel wog bis zu vier Kilo, sorgte für Kopfschmerzen und verpatzte mitunter die Hochzeit. Er stand für den Wohl­stand der Brautfamilie und symbolisierte die Reinheit und Jungfräulichkeit der Braut. Wa­rum das mit einer Kopfbedeckung gezeigt wurde, und nicht mit einer Schürze? Viel­leicht, weil Jungfräulichkeit im Kopf beginnt ...
Aus wertvollen Materialien fertigten Schäppelmacherinnen kostbare Brautkronen. Bis zu vier Kilo konnte die Kopfbedeckung wiegen.

Nur ledige Jungfrauen durften den Schäppel tragen. Die Brautkrone verkörperte Wohl­stand, sorgte für Kopfschmerzen und verpatzte manchmal die Hochzeit.


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