Pflanzen & Umwelt

Aus welcher Pflanze schnitzte Amor seine Liebespfeile? Wie wirkt sich Ozon auf den Wald aus? Wie schützt man sich gegen den tödlichen Schrei der Alraune? Das und mehr gibt es hier.
Heidnische Blutrituale und christliche Verbote: die Geschichte des Amaranths liest sich wie ein Krimi. Das nahrhafte Korn wird auch in Deutschland angebaut.

Essbare Blüten sind lecker und hübsch anzusehen. Mit diesen Pflanzen geben Sie Ihren Speisen eine besonders „blumige“ Note.

Seit dem Mittelalter wird Buchsbaum als Zierstrauch in Form geschnitten. Der im­mer­grüne Busch steht für ewiges Leben und raschen Tod.

Wie reagieren Bäume auf erhöhte Ozonwerte? Und wer kommt besser damit zurecht: Laub- oder Nadelbaum? Ein Lang­zeit­ver­such in Waldlabor liefert neue Daten.

Tollkirsche, Bilsenkraut und Stechapfel gehören zu den „Hexen­pflan­zen“. Die star­ken und hoch­gifti­gen Halluzinoge wur­den zeit­weise dem Bier zugesetzt.

Früher war genau bestimmt, welche Kräuter am 15. August geweiht wurden. Einige Klassiker sollten auch heute in keinem Kräuterstrauß fehlen.

Bäume binden CO2 und liefern Sauerstoff. Klingt einfach, ist aber komplex. Ein Besuch im Waldlabor liefert Einblicke in den Vorgang der Photosynthese.

Die sagenumwobene Königskerze leuchtet Majestäten heim, schützt vor Alb­träu­men und schwarzer Magie, betäubt Fische und heilt ein traurig’ Herz.

Was ist ein Bio­sphären­reservat, warum heißt es manchmal „Bio­sphären­gebiet“, und wie unterscheidet es sich vom Natur­schutz­gebiet?

Alraunen wachsen nur unter Galgen. Sie stoßen tödliche Schreie aus und haben mensch­­­li­che Formen. In Wahrheit ist die mysti­sche Gift­pflan­ze höchst un­scheinbar.

Sonnenblumen haben ihren Namen aus der griechischen Mythologie, obwohl es sie damals in Griechenland nicht gab. Sie wachsen im goldenen Winkel und wissen, wo Osten ist.

Passt das Studienobjekt nicht ins Labor, muss das Labor eben zum Studienobjekt. Im Waldlabor der TU München untersuchen Forscher, wie Bäume funktionieren.

Er liebt mich, er liebt mich nicht ... oder vielleicht doch? Müh­sa­mes Gänse­blüm­chen­zupfen ist über­flüssig. Wer den Klatsch­mohn klatscht, weiß es schneller.

Warum der Schwarze Holunder Ohren bekommt, was es mit der Herrgotts­apo­theke auf sich hat und wie man dem Strauch seine Er­kältung auschwatzt.


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