Urlaub & Kultur

Wander- und Kanutouren. Freizeittipps von Affenberg bis Zoo. Museen für Kinder oder für Putzwütige. Und natürlich: "Wann sind wir endlich da?", und wie sich die Frage spielerisch umgehen lässt.
Endlose Kiefernwälder für Genusswanderer, spektakuläre Felsenpfade für Schwindelfreie und abwechslungsreiche Küstenwege für Abenteuerlustige: Teneriffa bietet alles, was das Wandererherz begehrt.

Die größte Barockbasilika Deutschlands beherbergt nicht nur die berühmte Gabler-Orgel, sondern auch das Blut Christi und Fledermäuse.

Lange Autofahrten sind langweilig für Kinder und anstrengend für Eltern. Mit diesen einfachen Spielen halten Sie Kinder be­schäf­tigt und bei Laune.

Zwischen Hayingen und Zwiefalten liegt Deutschlands einzige, mit dem Boot befahr­bare Quellhöhle. In der Wimsener Mühle treffen sich Kultur und Natur.

Versteckt im Eyachtal herrschten Grafen und forschten Atom­phy­si­ker. Heute ist Hai­ger­loch ein beschauliches Städtchen mit ver­blüf­­fend vielen Attraktionen.

Schwarze Sandstrände, schroffe Felsen, hohe Klippen, Kiesstrände und Naturbadebecken: Teneriffas Küste ist so abwechslungsreich wie der Rest der Insel.

Exotische Pflanzen, historische Gebäude und Tiere aus aller Welt machen die „Wil­helma“ in Stuttgart zu einem der attrak­tivs­ten Zoos Deutschlands.

Die Freiburger Hütte am Formarinsee ist ein idealer Standort für Familien­wan­­de­run­gen und Tages­touren zur Roten Wand, ins Steinere Meer und zum Spuller­see.

Wasser und Wind schufen die wellenförmigen Gesteinsformen der Slot Canyons. Doch erst das Licht macht sie zum Naturspektakel. Der Waterholes Canyon steht dem berühmten Antelope Canyon kaum nach.

Die pittoreske Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Einkaufs­mög­lich­kei­ten und das Spieleland machen Ravensburg zu einem lohnen­den Ziel.

Mit interaktiven Ausstellungen, Kunstatelier, Trickfilmstudio und Kleinkindbereich ist das Wiener Kindermuseum ganz auf junge Besucher zugeschnitten.

Als Bergbaucamp während des Gold- und Silberbooms entstanden, ist Durango bis heute ein lebendiges und wohlhabend wirkendes Städtchen geblieben. Hauptattraktion ist die historische Dampfeisenbahn.

Wer nach Drehorten bekannter Western sucht, ist hier richtig. Auch Erstbesucher haben am Colorado-River Dejà-Vu-Erlebnisse am laufenden Band.

Die Vulkaninsel überrascht mit üppiger Blütenpracht und einer abwechslungsreichen Vegetation. Einige Pflanzen sind endemisch und kommen nur auf den Kanaren vor.

Bis 1929 war der Honeymoon Trail bei Lee's Ferry die einzige Möglichkeit, den Colorado River im Marble Canyon zu überqueren. Die Navajo Bridge war die erste Brücke auf 965 km Flusslänge.

Im Zion-Nationalpark an der Grenze von Arizona und Utah landeten einst die Engel. Heute werden harmlose Schilder erschossen und Babys getauscht. Oder so ähnlich ...

Sie wollten schon immer mal eine Giraffe füttern oder sich von einem Affen lausen lassen? Im Serengetipark Hodenhagen ist beides durchaus möglich.

Erst spät hielt das 20. Jahrhundert in der Gegend östlich des Bryce Canyon Einzug. Der HW 12, die einzige asphaltierte Straße führt auch heute noch durch wilde, nahezu unbesiedelte Landstriche.

Der Bärensee im Westen Stuttgarts ist ein beliebtes Ziel für Naturfreunde. Riesige Eichen, viel Wasser und etliche Tiere machen Spaziergänge zum Erlebnis.

Schwimmen, planschen, campen, surfen, spielen und mit See­blick essen: Die re­na­tu­rierten Baggerseen bei Ertingen erfül­len höchste Erholungs­ansprüche.

Mit dem Barockmünster hat Zwiefalten eine Sehenswürdigkeit von inter­na­tionalem Rang. Doch die Gemeinde hat mehr zu bie­ten als eine Vergangenheit.

Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist das einzige subtropibsche Hochgebirge in Europa. Viele hier lebende Arten sind endemisch. Die einzigartige Landschaft steht seit 1954 unter Schutz.

Cape Cod, die Halbinsel nahe Boston, sieht aus wie der Arm ei­nes Body­builders, lockt mit langen Sandstränden, ruhigen Fi­scher­dörfern und schrillem Nachtleben.

Ungewöhnliche Leidenschaft: Mehr als vierhundert Besen aus aller Welt und viele Anekdoten erwarten Besucher in Christl Hir­ners Besenmuseum „Besen­welten“ in Günzburg.

Seit 1893 ist das Rio Grande Southern DAS Hotel am Platz. Seither wurde dort ein paar Mal Staub gewischt und ein Internetanschluss gelegt. Ansonsten scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Mit wenig technischen Herausforderungen aber vielen land­schaft­lichen Reizen ist die zweistündige Strecke schlauch­boot-tauglich und ideal für Familien.

Der Bryce-Canyon zählt zu den außergewöhnlichsten Naturwundern der USA. Der vielleicht beste Begleiter zum Erkunden des farbenprächtigen Steingartens: Ein Maultier.

In der Neidlinger Kugelmühle werden nach altem Vorbild Stein­mur­meln produziert. Ein Besuch bei Deutschlands letztem Kugel­müller.

Cambria ist ein hübsches Kleinstätdtchen an der kalifornischen Küste. Während des Vogelscheuchen-Festivals im Oktober hat der Ort ein paar Hundert "Einwohner" mehr.

Santa Barbara liegt da, wo die Santa Ynez Mountains auf den Pazifik treffen. Die spanisch-mexikanisch geprägte Stadt gilt als eine der teuersten Wohngegenden Amerikas.

Vier Museen, ein Renaissance-Wasserschloss und die größten Kuchenstücke auf weiter Flur finden Besucher des Örtchens Glatt bei Sulz am Neckar.

Hoch über dem Val d’Uina schlängelt sich ein 1000 Meter langer Pfad durch die senk­rechte Felswand und verbindet Schweiz und Italien auf spektakuläre Weise.

Funeral Mountains, Devil's Golf Course, Badwater Basin - die Flurnamen im Death Valley machen deutlich, wie lebensfeindlich die frühen Siedler die Region erlebten, die bis heute extrem geblieben ist.

Er ist und bleibt der Größte: Für Amerikaner ist der Grand Canyon mehr als ein Naturphänomen. Er gilt ihnen als Weltwunder und gottgegebener Beweis für die Größe und Großartigkeit Amerikas.

Der Highway No. 1 an der Pazifikküste gilt als eine der schönsten Straßen der USA. Zwischen St. Barbara und Monterey finden Naturliebhaber verschlafene Örtchen mit Sandstränden und jeder Menge Tiere.

Der Lake Powell ist der zweitgrößte künstliche See Amerikas. Wie ein Polyp streckt er seine Seitenarme in die Wüste. Die 3000 km lange Uferlinie ist länger als die gesamte amerikanische Pazifikküste.

Heimische Tiere vom Adler bis zum Luchs gibt es im Wildpark Ardetzenberg in Fel­dkirch. Und das Beste: Der Eintritt ist frei.

Grüne Obstgärten, rote Felsen, graue Sanddünen, gelbe Klippen, blauer Himmel: Capitol Reef ist voller Kontraste und bietet Naturliebhabern viel Sehenswertes.

Wilde Esel, tägliche Schießereien, die Lage an der historischen Route 66 und reichlich absurde Fesitivitäten haben die verlassene Bergbaustadt Oatman zum Publikumsmagnet gemacht.

Ein flaches Flusstal, eingrahmt von senkrechten Felswänden, über die Wasserfälle herabstürzen: Das einzige, das im Yosemite-Valley fehlt, sind die Protagonisten aus Ice Age.

Es braucht nur wenig Fantasie, um in den Sandsteinfor­mationen im Goblin Valley menschliche Gestalten, fantastische Fabelwesen und die namensgebenden, knubbelnasigen Steinkobolde zu sehen.

Klapperstörche und Affenliebe finden Besucher des Affenbergs in Salem. Ein ein­präg­sa­mes Freizeiterlebnis, nicht nur für Kin­der.

Wasser, Eis, extreme Temperaturen und Bewegungen in unterir­di­schen Salzschichten formten die einzigartige Landschaft mit ihren mehr als 2000 Steinbögen.

Tom Cruise drehte hier die Eröffnungssequenz aus "MI 2" - Thelma & Luise stürzten sich vor dieser Kulisse in den Tod. Viel früher diente der Dead Horse Point zum "Selektieren" von Wildpferden.

Wie Schwalbennester kleben die Siedlungen der Anasazi in den Felswänden von Mesa Verde. Warum die frühen Pueblo-Indianer sich für die abenteuerliche Wohnlage entschieden, ist bis heute ungeklärt.


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